Tarife & Abrechnungskonditionen


Was kostet eine Sitzung?

Die Verrechnung der erbrachten psychologisch-psychotherapeutischen Leistungen beruht auf Tarif-Kalkulationsgrundlagen der Föderation Schweizerischer Psychologinnen und Psychologen FSP und beträgt für eine reguläre Einzelsitzung 180.- Fr. Für Klientinnen und Klienten in Ausbildung oder finanziellen Notlagen besteht nach Absprache die Möglichkeit einer Tarifreduktion. 

Was bezahlt die Krankenkasse?

Psychologische Psychotherapie

Auch wenn eine psychologische Psychotherapie ausschliesslich durch eidgenössisch anerkannte Psychotherapeuten durchgeführt werden darf, gilt es bislang nicht als Pflichtleistung im Rahmen der Grundversicherung der Krankenkassen. Die meisten Versicherungen übernehmen auf der Basis von Zusatzversicherungen aber einen Teil der Behandlungskosten. Einige Krankenkassen verlangen vor Behandlungsbeginn eine ärztliche Verordnung, also ein Überweisungsschreiben z.B. vom Hausarzt. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Zusatzversicherung über die Anforderungen.

Voraussetzung für die Vergütung der psychotherapeutischen Leistung durch die Invalidenversicherung als medizinische Eingliederungsmassnahme ist eine Verfügung der zuständigen IV-Stelle im Einzelfall. Weiter leistet die IV volle Kostendeckung bei Jugendlichen mit anerkanntem Geburtsgebrechen (z.B. ADHS) bis zum 20. Lebensjahr, wenn eine entsprechende Verfügung vorliegt.

 

Hinweis: Die Vereinigung der Schweizer Krankenkassen (tarifsuisse) sowie das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) führen Listen der anerkannten Psychotherapeuten. Ich bin ein anerkanntes Mitglied und Vertragstherapeutin.

Download
Was bezahlt meine Krankenkasse an die Psychotherapie?
Hier können Sie eine Liste mit den Konditionen der einzelnen Schweizerischen Krankenkassen herunterladen. Die Konditionen können im Einzelfall nicht mehr aktuell sein. Erkundigen Sie sich daher bitte direkt bei Ihrer Zusatzversicherung.
FSP-Krankenkassenliste.pdf
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Coaching und psychologische Beratung

Jegliche psychologischen Leistungen, welche nicht der Behandlung einer diagnostizierten psychischen Störung dienen,

gelten nicht als Pflichtleistung einer Versicherung. Die Kosten sind privat zu tragen.